Schmetterlingsblütler, Hülsenfrüchte

Zu den Schmetterlingsblütler gehören die Bohnen und Erbsen

Bohnen, Phaseolus vulgaris

Buschbohnen

Feuerbohnen

Stangenbohnen

Letztere zwei benötigen eine Hilfe, an dem sie hochranken können. Sei es eine von oben gespannte Schnur wie bspw. auf einem Balkon oder Bambus oder Gitter als Rankhilfe. Da diese Bohnen bis zu 2 m hoch werden, muss dementsprechend das Gerüst diese Höhe haben.

Im Indianerbeet werden Bohnen in Mischkultur mit Mais und Kürbis angebaut, wobei der Mais als Rankhilfe fungiert.

Die Hülsenfrüchte/Schmetterlingsblütler bilden in Symbiose mit Knöllchenbakterien aus Luftstickstoff pflanzenverfügbaren Stickstoff, deshalb ist eine zusätzliche Düngung nicht notwendig.

Nur die Acker- auch Saubohne genannt hält kältere Temperaturen aus, ansonsten sind die Bohnen frostempfindlich. Eine Aussaat nach den Eisheiligen ist empfehlenswert.

Besonders in der Blüten- und Fruchtbildung danken die Bohnen eine regelmäßige Wassergabe und Hacken (spart Gießen) mit gutem Ertrag gegenüber der unbewässerten Variante.

Ernte: bei Frischernte regelmäßig ernten, damit neue Blüten und Früchte angesetzt werden. Bei Trockenernte ergibt sich die Reife wie es schon sagt die trockene Hülse. Nur gut getrocknete Bohnen sind lange haltbar.

 

Spezielle Sorten:

Brezelbohne, ihre Schoten bilden eine Brezel, wenn zwei gegenständig blühen und fruchten.

Mariazellerbohne: weinrot-weiß

 

 

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